Ines Marie Westernstöer
Ines Marie Westernstöer

Ines Marie Westernstöer

Ines Marie Westernströer wurde 1986 in Bochum geboren und absolvierte ein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig.
Im Anschluss war sie von 2011 bis 2016 festes Ensemblemitglied am Staatsschauspiel Dresden.
2016 wechselte sie an das Schauspiel Köln, wo sie ebenfalls festes Ensemblemitglied ist.
Für Ihre Leistung in dem Stück ‚Istanbul‘ (Regie: Nuran David Calis) wurde sie 2017 von der Zeitschrift »Theater heute« als beste Nachwuchsschauspielerin nominiert.
Außerdem ist sie regelmäßig für Film und Fernsehen tätig. In dem Kinofilm ‚Die Hannas‘ spielte sie die Hauptrolle Nico. Für ihre Leistung wurde sie beim Filmfest München 2016 als beste Hauptdarstellerin nominiert.
In jüngster Zeit stand sie außerdem für den Kölner Tatort sowie für den Kinofilm ‚Tagundnachtgleiche’ vor der Kamera.
Seit 2019 gehört sie als Hauptkommissarin Pia Heinrich zum festen Ermittlerteam des Tatort Saarbrücken.

Foto: Norbert Josefsson

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Richard Hucke

Richard Hucke

Richard Hucke erhielt seine Schauspielausbildung in Berlin und ist seit 1990 in Köln, Bonn, Neuss und Aachen an verschiedenen Theater tätig, seit 2021 auch als Regisseur. Daneben arbeitet er als Sprecher in den unterschiedlichsten Genres und für diverse Auftraggeber, im wesentlichen aber für die öffentlich-rechtlichen Sender. Seit 1990 ist es Mitglied im Sprecherensemble des Deutschlandfunks, seit 1999 in dem des WDR.

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Katharina Schmalenberg

Katharina Schmalenberg

Katharina Schmalenberg wurde 1973 in Gießen geboren. Nach dem Schauspielstudium an der Hochschulschule für Musik und Theater Leipzig folgten Festengagements in Basel von 1998-2002 (Auszeichnung als Nachwuchsschauspielerin 1999), am Deutschen Theater Berlin (2002-2009), sowie Gastengagements am Thalia Theater, Schauspielhaus Zürich, Theater am Neumarkt Zürich, Salzburger Festspiele und Burgtheater Wien. Seit 2013 ist sie Mitglied im Ensemble des Schauspiel Köln.
Neben ihren Theaterarbeiten war Katharina Schmalenberg bereits als Gastdozentin für die Hochschule für Musik und Theater Leipzig tätig, sowie als Sprecherin in zahlreichen Hörfunkproduktionen.
Foto: Joachim Gern
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Daniel Breitfelder

Daniel Breitfelder

Daniel Breitfelder, geboren 1981 in Augsburg, absolvierte 2005 seine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Neben Engagements u.a. am Theater Bonn, Staatstheater Hannover, den Wuppertaler Bühnen und an den Münchner Kammerspielen ist er sowohl als Sprecher als auch im Film- und Fernsehbereich tätig. Er arbeitete u.a. mit den Regisseur*innen Anne Lenk, Claudia Bauer, Volker Lösch und Alice Buddeberg. Als Teil des Kreativteams „sechzig90“ seit 2009 folgt 2020 die Gründung des Kollektives »Produktionsbüro Petra P.« zusammen mit Regisseur Sebastian Kreyer und Johannes Brüssau. Als queere Künstlervereinigung nähern sie sich Stoffen, um die Kulturszene mit einer weiteren Farbe zu bereichern, um das zu erzählen, was an festen Theaterhäusern so nicht möglich scheint. Breitfelder entwickelte die eigene queere Partyreihe „Chin Chin“ und zelebriert mit Künstler*innen der Sparten Performance, Tanz, und Bildender Kunst, Diversität und Toleranz. Neben Tätigkeiten als Schauspieldozent ist er seit einem Jahr mit seiner aktivistischen Kunstfigur, dem „Rhein Ranger“ tätig. Als Kabarettist, Teil der internationalen Initiative SAVE THE WORLD, Sprachrohr, Artivist, Visionär und Performer in einem. Unter anderem mit seinem TedxTalk „How plastic changed my life. A Story of a Ranger“ sensibilisiert er die Menschen, den Konsum von Plastik und Lebensmitteln betreffend und den Umgang mit diesem Planeten im Großen zu überdenken und setzt sich mit der Frage auseinander wie Kunst und Umweltschutz vereinbar sind. (instagram/facebook @rheinranger) Daniel Breitfelder lebt in Bonn.

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Michael Barfuß

Michael Barfuß

Dozent für Gesang

Michael Barfuß arbeitet als Regisseur, Komponist und Autor. darunter Arbeiten am Zürcher Schauspielhaus, am Wiener Burgtheater, am Theater Münster, am Theater Osnabrück, am Theater Darmstadt, an der Landesbühne Schwaben, am Jungen Theater Bonn, am Staatstheater Oldenburg an der Landesbühne Wilhelmshaven  sowie am Schauspiel Essen sowie  und in den Jahren 1993 bis 2003 als Musikalischer Leiter am Theater Oberhausen sowie von 2003 bis 2013  als Musikalischer Leiter am Theater Bonn. Zudem unterrichtet er als Dozent für szenischen Gesang an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig, an der Alanus Hochschule Köln/Bonn sowie am Institut für Deutsch-Amerikanischen Studienaustausch AIM in Bonn.

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Ulrike Schwab

Ulrike Schwab

Dozentin für Szenenstudium / Improvisation

Ulrike Schwab ist Schauspielerin, Dozentin und freie Regisseurin. Neben ihrer Arbeit als Theaterschauspielerin (Thalia Theater Hamburg, Schauspiel Graz, Schauspiel Hamburg, Schauspiel Köln), ihrer Arbeit in Film– und Fernsehproduktionen (Lobende Erwähnung auf der Berlinale 08 der Jury Dialogue en Perspective für den Film LOSTAGE /HR) sowie Wortproduktionen für DLF, Arte, WDR (nominiert für den Juliane Bartel Medienpreis 2014) etc. wirkt sie als freie Theater- bzw. Musiktheaterregisseurin in NRW (nominiert für den Theaterpreis der Stadt Köln 2010 für Macbeth in den Städten).

Gründung und Leitung des Künstlerkollektives Carambolages, sowie die Gründung der Theaterproduktionsfirma Ulbe – Produktion (ua. Macbeth in den Städten 2010, Kohlhaas- Protestspiele Köln Kalk 2015, das Schiff nach Fellini  2016/17) mit dem Schwerpunkt Theater  im öffentlichen Raum.

Für verschiedene Auftraggeber (Schauspiel Köln, Museum Ludwig – Museumsdienst Köln, Comedia Theater, Deutsche Oper am Rhein, Land NRW, WDR, Stadt Köln; Amt für Jugend und Familie, Universität zu Köln, etc.) führt sie künstlerische bzw. theaterpädagogische Projekte durch. Ulrike Schwab lässt sich parallel an der Katholischen Fachhochschule Freiburg zur Theatertherapeutin weiterbilden.

Unterricht:

Was ist mir als Schauspieler an Handlung möglich, wie gestalte ich wahrlich aktiv und dadurch in jedem Fall authentisch die Situation?
Ich unterrichte Schauspiel und Rollenarbeit gerne im Kontext zur Handlungsfähigkeit einer Figur, dh. Was genau tut die Figur oder darf/muss sie tun, um was genau zu erreichen? Im Unterschied zum emotionalen Zustand, welcher als Gestaltungsmittel niemals ausreicht, jedoch gerne für den Moment gehalten wird. Nicht „fühlend“ die Handlung verpassen sondern aktiv gestalten, um so zum Künstler zu werden. Ein Künstler zwischen den Welten, Alltag und Bühne.

Weiterführende Links:

www.schau-koeln-spiel.de

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