Stefan Schleue
Stefan Schleue

Stefan Schleue

Dozent für Szenenstudium

Nach dem Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Rostock arbeitete

Stefan Schleue als Ensemblemitglied in Rudolstadt, Neustrelitz und Parchim, wo er auch die Leitung des Theaterjugendclubs übernahm.

Neben der Arbeit in festen Ensembles spielte er in freien Produktionen in Leipzig, Berlin und Dresden.

Derzeit ist er am Rheinischen Landestheater Neuss engagiert.

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Volker Schmalöer

Volker Schmalöer

Dozent für Szenenstudium

Volker Schmalöer begann seine Theaterlaufbahn am Schauspielhaus Bochum. Seitdem inszenierte er u. a. in Mannheim, Kassel, Oberhausen, Münster, Graz, Zürich, Köln, Hannover, Essen und Wuppertal.  Überregionale Bedeutung fanden seine Klassiker-Inszenierungen (wie z.B. Bertolt Brechts „Baal“ und Tennessee WilliamsEndstation Sehnsucht“), sowie seine Ur- und Erstaufführungen (z. B. „Harley“ oder „Wermut“). 2004-2010 leitete er als Oberspielleiter das Schauspiel am Staatstheater Kassel. Er inszenierte die Abschlussproduktionen der Schauspielschule „Auerhaus“ und „Living in a Ghosttown“ am Theater der Keller.

 

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Martin Schulze

Martin Schulze

Dozent für Szenenstudium

Martin Schulze studierte zwischen 1996 und 2000 Regie am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und arbeitet seit 2000 als freischaffender Regisseur an zahlreichen Häusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz, unter anderen für das Volkstheater Wien, Theater St. Gallen, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Essen, Theater Aachen, sowie für die Staatstheater Braunschweig, Kassel und Karlsruhe.

Hörspiele produzierte Martin Schulze unter anderem für Deutschlandradio Berlin und Ö1. Von 2008 bis 2012 hatte er einen Lehrauftrag für Hörspiel und Mikrofonsprechen am Max-Reinhardt-Seminar inne.

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Daniel Kuschewski

Daniel Kuschewski

Dozent für Szenenstudium

Daniel Kuschewski studierte Theaterregie an der Zürcher Hochschule der Künste, nachdem er bereits eine Schauspielausbildung an der Schule des Theaters im Theater der Keller (heute: Schauspielschule DER KELLER) in Köln absolviert hatte. Seitdem arbeitet er sowohl als Regisseur, als auch als Schauspieler an verschiedenen Bühnen in Deutschland und vor allem in der Schweiz, wo er zahlreiche Stücke am Schauspielhaus Zürich inszeniert hat. Neben dem Theater ist Daniel Kuschewski auch als Autor und Regisseur im Hörspiel tätig.

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Nadine Schwitter

Nadine Schwitter

Dozentin für Szenenstudium / Kameratraining / Filmtheorie

Nadine Schwitter, geboren 1982 in Zürich. Schauspielstudium an der Bayerischen Theaterakademie „August Everding“ in München.
Festengagements am Nationaltheater Mannheim und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Seit 2012 Studium an der Kunsthochschule für Medien Köln und freischaffend tätig als Schauspielerin und Regisseurin, unter anderem am Theater Bonn, Theater Augsburg, Stadttheater Bern, Theater Marie und der Ruhrtriennale.
Ihr Film „und alles fällt“ lief unter anderem im nationalen Kurzfilm-Wettbewerb des 70. Filmfestival Locarno.

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Stefan H. Kraft

Stefan H. Kraft

Dozent für Szenenstudium

Stefan H. Kraft erhielt seine Theaterausbildung 1989 – 92 an der Spielstatt Ulm und in der Schule für Totales Theater/Lützelflüh (CH). Seit 1992 arbeitet er als freier Schauspieler, Regisseur und Theaterpädagoge, er war Mitglied des Théâtre pour le Moment, eines zweisprachigen Ensembles mit Sitz in Bern mit Tourneen in Frankreich, Belgien, Deutschland, Polen, Griechenland, Schweiz, Indonesien, England. 1997 – 2003 übernahm er die Programmleitung des Theaters der Kulturhallen Dampfzentrale (Bern, CH). Weitere Engagements als Gast in verschiedenen Ensembles in der Schweiz und in Deutschland, u. A. Theater M.A.R.I.A. (Aarau), Theater Aspik (Hildesheim), wilske.com (Hamburg) und fringe ensemble (Bonn). Er ist Gründungsmitglied (2004) und künstlerischer Leiter des Kölner Theaterkollektivs Futur3 und des Ensemblenetzwerks Freihandelszone in Köln und Co-Kurator der Internationalen Theater- und Tanzplattform GLOBALIZE:COLOGNE (bis 2016) und URBÄNG!.
Mit seinem Ensemble Futur3 gewann er zwei Mal den Kölner Theaterpreis (2010 und 2016)
und zwei Mal den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater (2010 und 2018).

 

Weiterführende Links:

www.futur-drei.de

 

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